Kontakt
Elektro Jono
Gladbacher Straße 189
41747 Viersen
Homepage:www.elektro-jono.de
Telefon:02162 8196730

Photovoltaik-Konfigurator

In nur zwei Minuten zu Ihrem persönlichen Angebot

Photovoltaik-Konfigurator

Über uns

Durch den Einsatz modernster Technologien arbeiten wir hocheffizient und nach neuesten Standards.

Über uns

Wir bilden aus

Machen Sie heute den ersten Schritt und werden Sie Teil unseres Teams!

Wir bilden aus!

Beleuchtung

Was wäre ein Haus oder eine Wohnung ohne passende Beleuchtung?

Jono Beleuchtung

Elektro­konfigurator

In nur zwei Minuten können Sie uns die wichtigsten Eckdaten für Ihre Wünsche in Sachen Elektro-Installationen übermitteln.

Elektro-Konfigurator

Elektro­mobilität

Der Markt der Elektromobilität entwickelt sich rasant. Seien Sie dabei!

Elektromobilität

KATHREIN DS bringt Neuauflage der professionellen Sat-Antenne CAS 180

KATHREIN Digital Systems, Markt­führer für digitale Satelliten­empfangs­technik, legt seine profes­sionelle Sat-Antenne Kathrein CAS 180 neu auf. Dank des aus einer Alu­minium­legierung bestehen­den Reflek­tors bietet die An­tenne eine äußerst hohe Festig­keit sowie Korrosions­beständig­keit und ist gemessen an Größe, Emp­fangs­eigen­schaften und mecha­nischer Stabi­lität den im Markt erhält­lichen Antennen aus mehr­teiligen Kunst­stoff­seg­menten in allen Belangen über­legen. Zudem werden sämt­liche Teile der CAS 180 unter höchsten Qualitäts­ansprüchen in Deutsch­land produziert.

Kathrein Sat-Antenne

„Unsere CAS 180 ist komplett „Made in Germany“ und damit die einzige in Deutsch­land produ­zierte An­tenne dieser Größe“, so Michael Auer, Geschäfts­führer bei KATHREIN Digital Systems. Auch die Speise­system-Halte­rung bestehend aus einem Alu­mi­ni­um-Qua­drat-Rohr (Tragarm) und einer Alu­mi­ni­um­platte (Speise­system-Mon­tage) sowie die Mast­halterung aus Alu­minium und rost­freiem Edel­stahl tragen zur Festig­keit der ge­sam­ten An­tenne bei. „Damit die CAS 180 trotz ihrer Größe für Wind­geschwindig­keiten bis 200 km/h geeignet und kann somit nahe­zu überall ein­gesetzt werden,“ so Auer weiter.

Die Vorteile:

  • Hohe Materialqualität garantiert Festigkeit und Korrosions­beständig­keit
  • Komplett „Made in Germany“
  • Modulare Erweiterungen für jedes professio­nelle Szenario

Im Zusammenspiel mit den professionellen Heiz­systemen ESO 180 H oder ESO 180 HL ist die CAS 180 zudem ganz­jährig einsetz­bar. Über die Steuerung ESO 99 S schaltet die Heizung sogar nur dann ein, wenn die Außen­tempe­ratur unter +4°C sinkt und die Senso­rik auf der Reflektor­ober­fläche Schnee, Eis, Reif oder Wasser erkennt. Dies ermög­licht im Vergleich zu anderen Steue­rungen einen be­son­ders strom­spa­ren­den Betrieb. In Verbin­dung mit Compact-Speise­systemen lassen sich mit der CAS 180 auch Multi­feed-Systeme rea­lisieren: Am Trag­arm können im Liefer­zustand bis zu zwei Compact-Speise­systeme zum Emp­fang von 3 Grad aus­ein­ander lie­gen­den Satelliten befes­tigt wer­den. Für andere Kombi­nationen ist eine Multifeed-Adapter­platte erhältlich.

„Unsere Philosophie war es schon immer, nicht nur ein­fach neue Produkte auf den Markt zu werfen, sondern stim­mige Gesamt­konzepte zu ent­wickeln. Bei der CAS 180 handelt es sich um ein perfektes Beispiel dafür, denn die Antenne lässt sich durch opti­mal auf sie ab­gestimmte modu­lare Erwei­terungen auf jedes profes­sionelle Szenario ein­stellen“, erklärt Andreas Wimmer, Geschäfts­führer bei KATHREIN Digital Systems. „Die Nach­frage für diese Art Gesamt­lösung ist unge­brochen hoch und hat uns veran­lasst, unser Er­folgs­pro­dukt endlich neu aufzu­legen – zu unserer großen Freu­de und unserem Made-in-Germany-Qualitäts­anspruch getreu gemein­sam – mit einem Zuliefer­partner aus Deutsch­land.

„Eine große Herausforderung war die Suche nach einem passenden Partner mit ent­sprechenden Pressen für unser 40 Tonnen schweres und kom­plexes Werk­zeug. Der Roh­ling aus dem der 1,80 Meter große Sat-Spiegel gepresst wird ist ca. 2,1 x 2 Meter groß. Benötigt werden hier Pressen mit enor­men Kräften welche gleich­zeitig auch die hohen Anfor­derungen an die Genauigkeit der Reflektor­kontur erreichen“, so Michael Auer.